Oper – Die Frau ohne Schatten

Oper - Die Frau ohne Schatten

Pressebild der Bayerischen Staatsoper (www.bayerische.staatsoper.de)

Opernbesuche Coca Cola Aktien gehören dann zu den Glanzlichtern im Alltag, wenn gelungene Aufführungen geradezu für Glücksmomente sorgen. Zu diesen gelungenen Inszenierungen gehört zweifelsohne „Die Frau ohne Schatten“ im Haus der Bayerischen Staatsoper am Münchner Max-Joseph-Platz. Continue reading

Oper – Die Zauberflöte

Oper Zauberflöte MünchenErfahren Sie mehr über die Oper Zauberflöte, die in München aufgeführt wird. Eine Beschreibung des Inhalts, der Musik und der Inszenierung:

Oper in zwei Aufzügen. Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. Text von Emanuel Schikaneder. Uraufführung am 30.09.1791 in Wien. Sarastro versammelt die Priester um sich (Marsch der Priester, „O Isis und Osiris“). Er verkündet ihnen, dass er Tamino für Pamina bestimmt habe. Dies sei der Grund, warum er sie der „stolzen Mutter“ entriss, die durch „Blendwerk und Aberglauben das Volk [verführen] und den Tempel zerstören“ wolle. Tamino soll als Priester eingeweiht werden. Auf Fragen der Priester bestätigt Sarastro, dass Tamino genügend Tugend, Verschwiegenheit und Wohltätigkeit besitzt, um in den Priesterorden aufgenommen zu werden. Sollte er jedoch die Prüfungen nicht bestehen, also zu Tode kommen, so sei er Isis und Osiris bestimmt und werde von ihnen im Götterreich belohnt. Tamino befindet sich an der nördlichen Pforte des Tempels, voll Verlangen, „seinen nächtlichen Schleier von sich zu reißen und ins Heiligtum des größten Lichtes zu blicken“. Gemeinsam mit den Priestern erbittet Sarastro den Schutz der Götter für Tamino und bürgt für ihn: „Er besitzt Tugend? – Tugend! – Auch Verschwiegenheit? – Verschwiegenheit. – Ist wohltätig? – Wohltätig!“ Er ruft die Priester zur Abstimmung. Nach Aktien von Coca Cola kaufen ihrer Zustimmung dankt er ihnen „im Namen der Menschheit“ und deckt die Hintergründe der Bewerbung Taminos auf. Sobald Tamino zu den Eingeweihten gehöre, so sei der Sache der „Weisheit und Vernunft“ gegenüber dem „Vorurteil“, das durch „Blendwerk und Aberglauben das Volk berücken und unseren festen Tempelbau zerstören will“, ein großer Vorteil erwachsen. Dennoch werden erneut Zweifel aufgrund der Gefährlichkeit der Prüfungen laut, denn Tamino sei schließlich ein Königssohn. Sarastro entgegnet: „Mehr noch – er ist Mensch!“. Dann gibt er voller Vertrauen Anweisung, Tamino und Papageno den Prüfungen zu unterziehen. Continue reading

Oper – La Bohème

La Bohème: Puccinis Gespür für das kreative Prekariat

Mit La Bohème, seiner Oper über das Pariser Künstlermilieu, brachte Giaccomo Puccini im Jahr 1896 das wahre Leben auf die Bühne. Hier geht es nicht um die Heldentaten mythischer Sagengestalten oder um die Intrigen und Machtkämpfe selbstsüchtiger Herrscher. La Bohème ist eine Oper, in der Menschen mit ganz reellen Sorgen durch ihr Leben Dividendenrendite stolpern, lieben, lachen, leiden und scheitern. Continue reading